Paris, Cimetière Père Lachaise, 48.Div.
Weimar, Fürstengruft
München, Bogenhausener Friedhof

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Französischer Schriftsteller; der in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsene Sohn eines bei der Armeeverwaltung angestellten
Vaters und dessen 32 Jahre jüngeren Ehefrau zog 1814 aus der Provinz nach Paris und studierte dort von 1816 bis 1819 auf Drängen seines Vaters Rechtswissenschaft. Er arbeitete als Notariatsschreiber u.a. bei
einem Rechtsanwalt. Sein Scheitern als Druckereiunternehmer und riskante Spekulationen sowie ein aufwendiger Lebensstil stürzten ihn in hohe Verschuldung, so daß er zu rastlosem Schreiben gezwungen war -
er schrieb oft 18 Stunden am Tag -, zunächst unter einem Pseudonym; erst 1829 gelang ihm unter seinem eigenen Namen der literarische Durchbruch mit der Physiologie de mariage. Sein Hauptwerk ist die Comédie humaine
, das nach 1829 entstand und das er nach und nach auf über 90 Romane und Erzählungen ergänzte, in in denen er eine “vollständige Gesellschaft” abzubilden trachtete. Balzac war ein von
ständiger Unruhe Getriebener mit einem übersteigertes Selbstgefühl, der ständig die Wohnung wechselte. Sein jahrelanges Verhältnis mit Eva von Hanska, der Gattin eines polnischen Adligen, legalisierte er erst
im März 1850 wenige Monate vor seinem Tode durch Heirat. Werke u.a.: Frau von dreißig Jahren (1834/35), Das Chagrin-Leder (1831), Vater Goriot (1835), Glanz und Elend der Kurtisanen (1839-47).
Deutscher Dichter; Sohn des Frankfurter Ratsherrn Johann Caspar Goethe und dessen Ehefrau Katharina Elisabeth (Aja), née Textor, hatte dort ersten Kontakt zum französischen Theater, studierte auf Wunsch des Vaters von 1765 bis 1968
in Leipzig Jura, anschließend 1770/71 in Straßburg, wo er im Oktober 1770 Friederike Brion kennenlernte, die ebenso wie
Lili Schönemann, mit der er sich 1775 verlobt hatte und Marianne von Willemer, die er 1814 in Frankfurt traf, in seine Werke einging, wodurch diese Unsterblichkeit erfuhr. 14 Tage
nach seiner Rückkehr nach Frankfurt am 14.8.1771 beantragte er seine Zulassung als Anwalt und wurde beim Schöffengericht zugelassen. Im Mai 1772 ging er als Praktikant an das Reichskammergericht in Wetzlar, wo er Johann Christian Kestner und dessen Braut Charlotte Buff, die Lotte aus Die Leiden des jungen Werthers, kennenlernte. Am 7.11.1775
traf Goethe in Weimar ein, wohin ihn der damals 18 Jahre alte Herzog Carl August eingeladen hatte. Im gleichen Jahr lernte er Charlotte von Stein
kennen, mit der ihn bis zu seiner plötzlichen Italienreise eine enge Freundschaft verband (“Dieses seltsame Land Italien hat ihn verwandelt,
hat ihn mir entfremdet, mir seine Liebe geraubt”). 1776 bezog er das Gartenhaus,
das Carl August ihm geschenkt hatte. Er leitete das Straßenbauwesen und wurde zum Geheimen Rat ernannt. 1782 wurde er geadelt. 1786 brach Goethe, nachdem er zuvor Frau von Stein von einem gemeinsamen
Aufenthalt in Karlsbad wieder nach Weimar gebracht hatte, heimlich zu einer Italienreise auf, wo er bis April 1788
verblieb. Am 12.7. des gleichen Jahres traf er erstmals Christiane Vulpius, mit der er sich erst am 19.10.1806 kirchlich trauen ließ (fünf Schwangerschaften, lediglich August, der am 25.12.1789 geboren wurde, überlebte). 1792 zog er mit dem Herzog in den Krieg nach Frankreich und nahm 1793 an der Belagerung
von Mainz teil. 1797 plante Goethe eine nochmalige Italienreise, die aber in der Schweiz endete. 1815 wurde er Staatsminister.
Werke: u.a.: Die Leiden des jungen Werther (ab 1774), Westöstlicher Diwan, Faust, Iphigenie, Tasso, Dichtung und Wahrheit, Farbenlehre (1796).
Heidenröslein
Sah ein Knab ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön,
Lief er schnell, es nah zu sehn,
Sah's mit vielen Freuden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.
Knabe sprach: »Ich breche dich,
Röslein auf der Heiden!
Röslein sprach: »Ich steche dich,
Daß du ewig denkst an mich,
Und ich will's nicht leiden.«
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.
Und der wilde Knabe brach
's Röslein auf der Heiden;
Röslein wehrte sich und stach,
Half ihm doch kein Weh und Ach,
Mußt es eben leiden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.
Schiller, Johann Christoph Friedrich von

Links:im Alter von 20 Jahren; Mitte
: im Alter von 45 Jahren
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Deutscher Dichter, Dramatiker, Lyriker und historischer Schriftsteller; nach dem Besuch der Dorfschule in Lorch
(1765/66), wo der Vater Johann Caspar Schiller (*1723, †1796) Werbeoffizier war, zog die Familie nach
Ludwigsburg um. Dort besuchte Schiller die Lateinschule. Der Plan einer
theologischen Laufbahn scheiterte am Widerspruch des Herzogs Karl Eugen, der Schiller ab Januar 1773 an der herzoglichen Militärakademie, der Hohen Karlsschule, zu sehen wünschte. Dort studierte er zunächst Jura, dann Medizin
(promovierte erst 1780 im zweiten Anlauf über Versuch über den Zusammenhang der thierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen). Während dieser Zeit begann er bereits erste lyrische und dramatische
Versuche. 1777 begann er mit dem Drama Die Räuber, in dem er Autorität ablehnte und absolut individuelle Selbstentscheidung propagierte. 1780 erfolgte seine Ernennung zum Regimentsmedikus in Stuttgart. Als er zur Uraufführung der
Räuber, die er im Selbstverlag veröffentlich hatte, (mit August Wilhelm Iffland als Franz Mohr) am 13.1.1782 nach Mannheim reiste und sein Regiment vorschriftswidrig verließ, wurde er, nachdem er das Verbot erneut unbeachtet ließ, für zwei Wochen inhaftiert und
erhielt danach die Auflage, alles Geschriebene seinem Herzog vorzulegen. Er floh mit seinem Freund, dem späteren Klavierbauer Johann Andreas Streicher (*1761, †1833), nach Mannheim und von dort aus aus Angst festgesetzt und
zurückgeführt zu werden, weiter nach Frankfurt am Main und Oggersheim, wo er 1782 die Die Verschwörung des Fiesco von Genua, die zuvor bei einer Lesung durchgefallen war, umarbeitete, die dennoch zunächst im Nationaltheater
Mannheim des Intendaten Baron Heribert von Dalheim (*1750, +1806) in Mannheim nicht angenommen wurde.
Überschuldet und zudem arbeitslos, zog er in den kleinen Ort Bauerbach, wo er den
ganzen Winter (1782/83) auf dem seiner Freundin und Gönnerin Henriette von Wolzogen verbrachte - hoffnungslos verliebt in deren kecke und schöne 16-jährige Tochter Charlotte -, das Stück um Liebe und Verrat Luise Millerin (später
umbenannt in Kabale und Liebe) schrieb
und Charlotte als Vorbild für die Protagonistin des Stückes nahm. Weil er das Stück und den Dom Karlos, den Schiller in Fragmenten fertiggestellt hatte, unbedingt aufführen will, holte Dalberg den jungen Autor 1783 aus Bauerbach zurück
nach Mannheim und gab ihm einen Ein-Jahresvetrag als Theaterdichter;
für nur 300 Gulden jährlich und die Einnahme je eines Theaterabends hatte er jährlich drei Stücke zu schreiben. Nachdem der Vertrag jedoch nicht verlängert worden war, reiste er am 4.April
1784 schließlich, nach einem Zwischenaufenthalt bei seinem neuen Verleger Georg Joachim Göschen (*1752, †1828), zu seinem späteren Freund Christian Gottfried Körner (*1756, †1831) nach Leipzig, wo dieser ihm aus der finanziellen
Notlage half. In Gohlis, heute ein Stadtteil von Leipzig, verbrachte er den Sommer; hier schuf er u.a. den später von Ludwig van Beethoven vertonten Hymnus An die Freude. Am 11.9.1785 folgte er Körner nach
Dresden-Loschwitz. Im Juli 1787 reiste er weiter nach Weimar, nahm dort den Kontakt zu seiner früheren Vertrauten, der Schriftstellerin Charlotte von Kalb
(*1761, †1843), wieder auf, lernte Johann Gottfried von Herder sowie Christoph Martin Wieland kennen und erhielt durch Vermittlung Johann Wolfgang von Goethes, mit dem ein Freundschaftsbund entstand, 1789 eine – wenngleich
unentgeltliche – Professur für Geschichte
in Jena. Am 22.2.1790 heiratete er in der Dorfkirche von Wenigenjena unter Verzicht auf jegliche Festlichkeiten Charlotte Luise Antoinette von Lengefeld (*1766, †1826), die Schwester von Caroline Freifrau von Wolzogen (Bild unten)
, auf deren Gut Bauerbach bei Meinigen er gelebt und die Luise Millerin (später auf Anraten Ifflands in Kabale und
Liebe umgenannt – Uraufführung in seiner Abwesenheit am 15.4.1784 in Frankfurt
am Main) geschrieben hatte, als es ihm finanziell und gesundheitlich schlecht ging. 1791 erkrankte Schiller so schwer, daß er sich als Folge dieser Krankheit gezwungen sah, seine Lehrtätigkeit aufzugeben (“Man fand bei der Sektion
den linken Lungenflügel total zerstört” - sic Caroline in ihrer später verfaßten Biographie: Schillers Leben). Restlich erholt hat er sich nie mehr. Im Dezember 1799 zog er schließlich nach Weimar (hier entstand im gleichen Jahr
Das Lied von der Glocke) und bezog 1802 sein eigenes Haus, wo jetzt - weitgehend bar wirtschaftlicher Nöte - in rascher Folge einige seiner bekanntesten Theaterstücke entstanden. Hier
starb er, und gegen ein Uhr in der Nacht vom 11. auf den 12.5.1805 wurde er - still und leise - unter Ausschluß der Öffentlichkeit verscharrt; selbst sein Freund Goethe nahm nicht an Schillers Beerdigung und Totenfeier teil. Schillers
am 26.6.1784 gehaltene Rede Vom Wirken der Schaubühne auf das Volk (bekannter als Die Schaubühne als eine moralische Anstalt betrachtet) bestimmt die Bühne als Forum humanitärer Ideale und übte auf die Entwicklung der
deutschen Dramen- und Theaterlandschaft bis hin zum Expressionismus und zu Bertolt Brecht entscheidenden Einfluß aus.
Werke u.a.: Geschichte des Dreißigjährigen Krieges vom Prager Fenstersturz bis zum Westfälischen Frieden (1790-1792), Dom Karlos, Wallenstein, Maria Stuart (1800), Die Jungfrau von Orleans (1801), Die Braut von Messina (1803), Wilhelm Tell (1804).
Der spielende Knabe
Deutscher Schriftsteller, Lyriker und Erzähler; der stark durch eine enge Beziehung zu seiner Mutter geprägte Kästner, studierte Germanistik,
Geschichte und Philosophie und lebte als freier Schriftsteller und Jounalist ab 1927 in Berlin; erste Veröffentlichungen waren die Gedichtbände Herz auf Taille (1928) und Lärm im Spiegel
(1929). Er wandte sich mit Witz und Ironie gegen spießbürgerliche Moral, Militarismus und Faschismus, 1933 wurden seine Bücher von den Nazis verboten und verbrannt, er wurde wiederholt verhaftet, jedoch immer wieder auf freien Fuß gesetzt. Dennoch verließ er Deutschland nicht. 1942 verfaßte er, obwohl er mit absolutem Schreibverbot belegt war, auf Veranlassung des Reichtsfilmintendanten
Fritz Hippler
unter dem Pseudonym Bertold Bürger das Drehbuch zu dem Film Münchhausen, in dem Hans Albers
die Hauptrolle spielte. Sein 1934 entstandener Roman Drei Männer im Schnee und
Werke u.a.: Emil und die Detektive (1929), Pünktchen und Anton, Fabian (beide
1931), Das fliegende Klassenzimmer (1933), Schule der Diktatoren (1956), Die Konferenz der Tiere, Das doppelte Lottchen (beide 1949), Der kleine Mann und die kleine Miss (1967). Auszeichnungen u.a.:
der 1938 verfaßte Roman Georg und die Zwischenfälle wurden
jedoch im Ausland veröffentlicht. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges war er Feuilletonredakteur der Neuen Zeitung in München, Herausgeber der Jugendzeitschrift Der Pinguin und
Mitglied des im Herbst 1945 gegründeten Münchner Kabaretts Die Schaubude. 1951 gründete er in München das Kabarett Die kleine Freiheit. Von 1951 bis 1962 war Kästner Präsident des
P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Viele seiner Werke sind - teilweise mehrmals - verfilmt oder als Theaterstücke aufgeführt worden.
Französischer Schriftsteller; Sohn eines hohen Offiziers; seine ursprünglich royalistische Haltung wandelte sich gegen Ende der 1820er Jahre in eine
bonapartische und zunehmende liberale Einstellung: 1827/28 wurde Hugo zentrale Figur des zweiten Cénacle und Wortführer der französischen Hochromantik. Er näherte sich nach der Julirevolution
von 1830 dem Herrscherhaus von Orléan an, wurde 1845 Pair de France und 1848 bonapartischer Deputierter in der verfassungsgebenden und 1849 in der gesetzgebenden Nationalversammlung. Als er sich jedoch 1851 mit Napoléon III. überwarf, ging er ins
Exil, zunächst nach Brüssel, dann für annähende zwei Jahrzehnte nach Jersey und Guernsey (dort ab 1856). In St. Peter Port ließ er sich ein Haus bauen, in dem er bis zur Beendigung seines Exils lebte.
Wegen seiner Abneigung gegenüber der englischen Sprache versah er sein Haus an vielen Stellen mit lateinischen Sprüchen. So hatte er u.a. einen Stuhl, auf den sich niemand niederlassen durfte, mit der
Inschrift “Absentes adsunt” versehen, abgeblich seiner früh verstorbenen Tochter gewidmet. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich im Jahre 1870 bekleidete Hugo verschiedene Staatsämter (u.a. Senatur 1876), übte jedoch in Wahrheit keinen
politischen Einfluß mehr aus. Werke u.a.: Notre Dame de Paris (1831), Les Misérables (1862).


Eingang zum Goethe-Haus in Frankfurt am Main

Hugo-Denkmal auf der Kanalinsel Guernsey

Goethe-Haus in Frankfurt am Main z.Zt. Goethes



Weimar, Fürstengruft

Frankfurter Frag- und Anzeigungs-Nachrichten


Handschrift Schillers aus Wilhelm Tell
Die Räuber, Erstausgabe von 1781

Anwesen, auf dem Schiller in Jena wohnte (fecit J.W.v.Goethe)


Grab der Familie Hugo auf Père Lachaise


Hinweis:
Sog. Landschafts-Leichenkassengewölbe, in dem Schiller am 11. Mai 1805 um Mitternacht beigesetzt wurde.1826 wurde zunächst Schillers Schädel aus dem Gewölbe geborgen, welcher alsdann im Postament der Dannecker Schiller-Büste, in der Großherzoglichen Bibliothek aufbewahrt wurde. Die übrigen zu Schillers Skelett gehörigen Knochen wurden bis 1827 aus dem Kassengewölbe geborgen. Goethe besaß gute osteologische Kenntnisse, so daß er Schillers Überreste aus tausend untereinander vermengten Knochen herausgefunden zu haben glaubte. 1827 erfolgte die Beisetzung in die Großherzogliche Familiengruft. Das alte, ursprüngliche
Kassengewölbe wurde 1854 niedergerissen. Am 11. Juli 1927 trat
der Neubau an dessen Stelle. An der alten Friedhofsmauer war seit 1859 eine Steinplatte angebracht mit der Inschrift: SCHILLERS erste Begräbnisstelle. Am 28. August 1911 wurde auf Veranlassung
von August Froriep, Professor der Anatomie in Tübingen, im Kassengewölbe eine erneute Ausgrabung vorgenommen, und dieser behauptete, dass die Überreste in der Fürstengruft nicht von Schiller stammen könnten. Er barg letztendlich einen weiteren
Schädel nebst Knochen und behauptete, dieses seien tatsächlich Schillers Überreste. Trotz aller Bedenken wurde auch dieses Skelett am 9. März 1914 in der Fürstengruft in Weimar beigesetzt , so daß also zwei Schädel
und die Knochen zweier Skelette Schillers vorhanden sind. Um endgültig Sicherheit in der alten Streitfrage zu schaffen, wurde jetzt der Eichensarkophag geöffnet. Die im Auftrage der Klassik Stiftung Weimar und vom MDR Landesfunkhaus Thüringen
koordinierten Analysen des DNA-Materials ergaben im April 2008 endgültig, dass weder der aufgefundene Schädel noch die Gebeine diejenigen Schillers sein können.
Weimar, Jacobsfriedhof
mit der Anzeige zu Goethes Taufe

Paris, Panthéon
Schillers Bestattung von Conrad Ferdinand Meyer
Ein ärmlich düster brennend Fackelpaar, das Sturm
Und Regen jeden Augenblick zu löschen droht.
Ein flatternd Bahrtuch. Ein gemeiner Tannensarg
Mit keinem Kranz, dem kargsten nicht, und kein Geleit!
Als brächte eilig einen Frevel man zu Grab.
Die Träger hasteten. Ein Unbekannter nur,
Von eines weiten Mantels kühnem Schwung umweht,
Schritt dieser Bahre nach. Der Menschheit Genius war’s.
